Test: Kinderroller unter der Lupe

Roller üben auf Kinder immer noch eine große Faszination aus. Doch viele Eltern sind verunsichert, für welches Modell sie sich entscheiden sollen. Der Grund: Die Auswahl war noch nie so groß wie heute. In diesem Fall ist es sinnvoll, sich einen Test für Kinderroller genauer anzusehen. Er sagt viel darüber aus, welche Modelle empfehlenswert sind und worauf beim Kauf geachtet werden muss. Wir haben uns die beiden Marktführer unter den Kinderrollern näher angesehen: Hudora und Puky. Sie sollen beispielhaft als Testobjekte dienen.

Der Hudora Scooter Big Wheel Kinderroller im Test

Gute Testergebnisse kann der Hudora Scooter Big Wheel Kinderroller aufweisen. Er zeichnet sich – wie der Name ja bereits andeutet – durch seine großen Räder aus. Das ist vor allem für kleinere Kinder ideal, die dadurch ein besseres Fahrgefühl bekommen. Größere Rollen bieten zudem einen höheren Fahrkomfort. Eine weitere Besonderheit des Kinderrollers ist, dass sich die Lenkerstange großzügig in der Höhe variieren lässt, das Trittbrett rutschhemmend und breit ist und die Maximalbelastung bei 100 Kilogramm liegt. Der Hudora Kinderroller begleitet das Kind also über einen längeren Zeitraum. Der Test honoriert die Tatsache, dass sich damit Geld sparen lässt.

Der Tretroller ist aufgrund seiner sorgfältigen Verarbeitung und der Verwendung von hochwertigem Aluminium robust und stabil – genau die Eigenschaften, die von einem Tretroller für Kinder erwartet werden. Der Parkständer lässt sich einfach ausklappen. Der Test für Kinderroller berücksichtigt schließlich die Tatsache, dass der Roller dank des Klappmechanismus platzsparend verstaut werden kann. Der Hudora Roller bietet ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Puky Roller Ballon im Test: Kinderroller für die ganz Kleinen

Der Puky Roller Ballon wurde speziell für Kinder ab zwei Jahren entwickelt. Zu den Besonderheiten dieses Modells gehören die großen Reifen, die aus Schaumstoff bestehen und einen hohen Fahrkomfort bieten. Hinten sind zwei kleinere Räder angebracht, die für mehr Stabilität sorgen. Das Trittbrett ist rutschfest und erlaubt damit ein kraftvolles Abstoßen. Schließlich sind die Sicherheitslenker so angefertigt, dass die Hände des Kindes nicht abrutschen können.

Bremsen im Test: Kinderroller müssen zuverlässig gestoppt werden

Im Fokus der meisten Tests stehen die Bremsen der Kinderroller. In der Regel ist die Bremse direkt am Hinterrad. Sie kann mit dem Fuß bedient werden. Wichtig ist, dass sie schnell aber nicht abrupt abbremst und den Kinderroller zuverlässig zum Stehen bringt. Bei einigen Modellen sind aber auch Vorderradbremsen verbaut, die über den Lenker bedient werden. Die Hinterradbremse lässt sich meist besser dosieren, sie erfordert aber auch mehr Geschick bei der Bedienung.

Beim Test für Kinderroller sollte man zusammenfassend auf folgende Merkmale achten:

  • Für welches Alter sind die Kinderroller geeignet? (lässt sich an der Größe und maximalen Traglast erkennen)
  • Kann der Lenker in der Höhe verstellt werden?
  • Bremsen am Roller
  • Fußständer
  • Klapp-Mechanismus

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