Kinderroller ab 2 Jahre

Damit schon die Kleinsten mobil sind – Kinderroller ab 2 Jahren

Kinder im Alter von zwei Jahren bauen ihren Bewegungsdrang enorm aus. Für die Eltern ist diese Periode besonders spannend zu beobachten, da sich das Kind immer weiter selbstständig macht. Sie entwickeln ihre Feinmotorik durch „Versuch- und- Irrtum“. Um die Muskeln zu stärken und dem Kind die Fortbewegung leichter zu machen, gibt es Kinderroller, die speziell auf die Bedürfnisse von Zweijährigen angepasst sind.

Verschiedene Größen, Formen und Farben- wie findet man den richtigen Roller?
Die auf dem Markt befindlichen Roller für Kleinkinder sind aus unterschiedlichen Materialien gefertigt. Bei der Auswahl dieser ist auf den eigenen Geschmack zu setzen.

So gibt es Roller aus:

  • Metall, die Reifen bestehen aus Gummi
  • Komplettholz mit Vollgummireifen und Plaste
  • Aluminium-Stahl sowie Rädern aus Hartplastik

Worauf in jedem Fall zu achten ist, ist, dass ein Roller für Zweijährige drei Rollen, eines vorne und zwei hinten, hat. So ist Stabilität und Sicherheit bei der eigenständigen Fahrt der Kleinen gewährleistet. Wenn das Kind die „Testphase“ überstanden hat, kann man auf zweirädrige Roller umsteigen.

Ein Auge fürs Detail ist beim Kauf eines Kinderrollers gefordert

Viele Hersteller werben mit bunten Tretrollern und mit für Kinderaugen attraktiven Zeichentrickfiguren, die auf das Gefährt aufgedruckt sind. Davon sollte man sich als Käufer nicht blenden lassen. Folgende Merkmale muss ein verkehrstaugliches Fahrzeug aufweisen können:

  • Sicherheitsgriffe: Diese dürfen nicht verrutschen und auch bei Nässe nicht aufweichen. Eine Schaumpolsterung sorgt für ein angenehmes Gefühl ohne schmerzende Hände.
  • Ein leichtes Gewicht: Kinder mit zwei Jahren sollten den Roller selbst tragen können. Dies ist bei einer Gefahrensituation unerlässlich. Kommt der Spross aus Versehen vom Bordstein ab, kann er seinen Roller aus eigener Kraft wieder auf die sicheren Wege zurückbringen.
  • Ein rutschfestes Trittbrett: Die Fahranfänger müssen auf eine sichere Standfläche vertrauen können. Diese ist dafür im besten Fall aufgeraut. So kann vermieden werden, dass das Kind abrutscht.
  • Eine Hinterradbremse: Sie sollte einfach zu bedienen und langlebig sein. Ein regelmäßiges Überprüfen durch Erwachsene ist empfehlenswert. Bei einigen Rollern werden Ersatzteile mitgeliefert und können mithilfe einer Anleitung eingebaut werden.

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