Kinderroller mit Sitz

Sicheres und bequemes Fahren

Tretroller fördern die Motorik und den Gleichgewichtssinn von Kindern. Dabei unterscheidet man die herkömmlichen Tretroller, sportliche Kickboards und Kinderroller mit Sitz. Die letztere Variante hat den Vorteil, dass sich das Kind beim Fahren bequem zurücklehnen und hinsetzen kann. So macht die Bewegung noch mehr Spaß!

Kinderroller mit Sitz für Kleinkinder ideal

Viele der heute mit Sitz angebotenen Kinderroller sind für besonders kleine Kinder ab 1 Jahr ideal. Häufig sind diese Modelle mit drei statt zwei Rädern versehen, damit das Kind sein Gleichgewicht halten kann. Doch auch für Kinder ab drei Jahren werden passende Roller mit Extrasitz angeboten. Sie erkennt man an den größeren Abmessungen und der Ausstattung mit zwei Rädern.

Kinderroller mit Sitz und Elektroantrieb

Zum Sortiment der Kinderroller mit Sitz gehören aber auch elektrisch angetriebene Roller. Sie erreichen teilweise Geschwindigkeiten von bis zu 20 km/h. Die 120 Watt starken Elektromotoren bieten eine Laufweite von 15 bis 20 Kilometern. Natürlich sollten diese Roller nicht von Kleinkindern genutzt werden. Sie sind in der Regel mit einer Altersempfehlung ab 14 Jahren versehen.

Zu den beliebtesten Modellen der Kinderroller mit Sitz gehören:

  • Micro Mobility Mini Micro 3-in-1
  • McTrack E-Scooter RED-44
  • McFun Elektro-Scooter E210
  • Hauck Toys Roller Besta

Worauf muss man beim Kauf des Kinderrollers achten?

Der Kinderroller mit Sitz muss in erster Linie altersgerecht sein. Zudem ist es sinnvoll, wenn sich der Sitz in der Höhe verstellen lässt. So passt sich der Roller nicht nur der sich schnell ändernden Größe des Kindes an, sondern kann auch von den Geschwisterkindern genutzt werden. Das Besondere an den Mini Micro 3-in-1 ist, dass der Sitz am Lenker montiert ist und er später abgenommen werden kann. Später kann dann auch die O-Lenkstange durch eine herkömmliche T-Lenkstange ersetzt werden. Vor allem für kleinere Kinder sind breite und rutschfeste Trittflächen ideal. Eine Fußbremse am Hinterrad lässt sich intuitiv bedienen. Einige Modelle sind aber auch mit einer Vorderradbremse versehen, die über den Lenker bedient wird. Hier ist das Abbremsen aber nicht so dosiert wie bei der Hinterradbremse.